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Rollenverständnis des Netzwerks gegen Gewalt


Auszug aus dem Protokoll der Klausurtagung des Netzwerks gegen Gewalt am 10. Februar 2010:

 

Eines wurde in der Veranstaltung überdies noch einmal klar herausgestellt: das Netzwerk wird, da es über keine eigenen Geldmittel verfügt, auch zukünftig keine Projekte oder Maßnahmen finanzieren können. Möglichkeiten ergeben sich nur dann, wenn durch eigene Initiative Gelder akquiriert werden können. Erklärtes Ziel ist es dann, innovative Projekte zu unterstützen und Starthilfe zu geben!

 

Der „Mehrwert“, der sich durch die Teilnahme an dem Netzwerk ergibt, liegt vor allem im fachlichem Austausch, der Mobilisierung im Netzwerk vorhandener Ressourcen und der Unterstützung in der Weise, dass „Instrumente“ und Kontakte bereit gestellt werden, die bei der Realisierung von Maßnahmen eine Hilfe darstellen und Qualität sichern helfen: die Einbindung von potentiellen Förderern, die Anbindung an den kommunalen Präventionsrat mit dem Angebot Förderanträge anhand der Beccaria-Standards überprüfen zu lassen und die Option, eigene Maßnahmen extern, d.h. durch eine Projektgruppe der FH Ostfalia, evaluieren zu lassen.

Zukünftig soll es bei den Netzwerktreffen eine Dreiteilung geben:

  • einen Themenschwerpunkt (z.B. Rechtsextremismus, häusliche Gewalt etc.) und informativen Input durch Referenten 
     

  • die Zusammenführung der Unterarbeitsgruppen und der Austausch hierzu 
     

  • den Blick auf perspektivisch sich möglicherweise entwickelnde „operative“ Einsatzfelder, d.h. wir werden in Betracht ziehen, wo wir als Netzwerk aktiv werden und Initiative ergreifen können 

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